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Dresden besuchen - die Frauenkirche als Wahrzeichen der Stadt

Dresden, traditionell auch „Elbflorenz“ genannt, präsentiert sich heute als einzigartige Melange aus Tradition und Moderne. Die im barocken Glanz strahlende sächsische Metropole bezaubert mit ihrer Lage über der Flusslandschaft der Elbe und den allgegenwärtigen Spuren der sächsischen Könige und Kurfürsten. Neben den hochherrschaftlichen Residenzen findet man in Dresden einzigartige Sammlungen und Museen, beispielsweise das weltbekannte „Grüne Gewölbe“ und die „Türckische Kammer“. Sie sind das Ziel vieler Reisen nach Dresden. Die sächsische Landeshauptstadt verfügt als Kunst- und Kulturstadt über weltweites Renommee, nicht zuletzt auch gespeist durch die fantastischen historischen Bauwerke der Stadt. Auf der ganzen Welt kennt man den Zwinger und die Semperoper, das Residenzschloss und die Hellerauer Gartenstadt, die Elbschlösser und zahlreiche Gebäude hochmoderner Architektur. 

Eines der bekanntesten Bauwerke ist die Dresdner Frauenkirche. Alle, die Dresden besuchen, bewundern den prachtvollen barocken Kuppelbau der Frauenkirche, der die Stadtsilhouette heute wieder prägt. Dabei war die Kirche im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört worden. Nach ihrem erfolgreichen Wiederaufbau ist die Frauenkirche heute ein eindrucksvolles Wahrzeichen für den Frieden und die Toleranz unter den Menschen geworden. 

Die Geschichte 

Zwischen 1726 und 1743 war der Sakralbau vom Baumeister George Bär erbaut worden. Dabei war die Kuppel des Baus, auch „Steinerne Glocke“ genannt, zunächst eine besondere architektonische Herausforderung, um dann die Silhouette der Stadt zu prägen. Infolge der Luftangriffe vom 12. Februar 1945 brach die Frauenkirche zusammen und es sollte bis zum Jahr 2005 dauern, bis der Wiederaufbau des Dresdner Wahrzeichens abgeschlossen werden konnte. Seit ihrer Weihung 2005 ist die Frauenkirche einerseits eine für jedermann offene Kirche und andererseits ein Besuchermagnet, das berühmte Ziel vieler Reisen nach Dresden, das den Dresden Tourismus beflügelt. 

Zentrum der Begegnung und des Austauschs 

Der Besuch der Frauenkirche gehört auf den Reisen nach Dresden dazu. Will man Dresden besuchenund die Frauenkirche besichtigen, gelangt man in die Betreuung versierter, ehrenamtlicher Kirchenführer. Sie stehen für alle Fragen zur Verfügung, zusätzlich sind die hier verfügbaren Audioguides ein Highlight für den gesamten Dresden Tourismus. Die Unterkirche ist ein Raum der Stille, der dem Gebet und der individuellen Andacht vorbehalten ist. Aber die verschiedenartigen Führungen, oft auch nach den Orgelandachten angeboten, geben fundierte Einblicke in Architektur und Geschichte sowie die religiöse Dimension der Dresdner Frauenkirche. Die Frauenkirche ist ein bedeutsames Zentrum des Austauschs und der Begegnung. Will man Dresden besuchen, kann man von den verschiedenen Angeboten und Möglichkeiten Gebrauch machen und die Andachten und Konzerte, die Foren zu den Fragen unserer Zeit und die literarischen Veranstaltungen genießen. Umfassende Informationen zu unseren Dresden Reiseangeboten erhalten Sie unter aktuelle Reiseangebote

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